Wie misst du den ROI deiner Influencer-Kampagne?
Misst du schon den ROI deiner Influencer-Kampagnen?
Oder vielleicht sogar noch gar nicht?
Okay, ich wette, du tust es. Schließlich sind Budgets knapp und du musst beweisen, dass das Geld, das du investierst, auch wirklich Ergebnisse bringt. Aber welche Ergebnisse solltest du bei deinen Influencer-Marketing-Kampagnen messen? Und wie kannst du Fortschritte sichtbar machen?
Keine Sorge, dieser Guide hilft dir dabei.
Bevor wir aber einsteigen, räumen wir erstmal mit ein paar Missverständnissen rund um Influencer Marketing und das Messen von Ergebnissen auf.
Erstens: Influencer Marketing ist ein langfristiges Spiel. Die besten Ergebnisse bauen auf den Erfolgen deiner vorherigen Kampagnen auf – genau wie bei Ads. Auch wenn du viele verschiedene Paid-Ads-Kampagnen schaltest, sind sie alle Teil einer größeren Akquisestrategie, die wiederum in deine gesamte Marketingstrategie einzahlt.
Influencer Marketing ist da keine Ausnahme. Im Gegenteil – ich würde sogar sagen, dass es noch wichtiger ist, es als langfristige Strategie zu betrachten und nicht als kurzfristigen Quick Win.
Warum? Ganz einfach: Influencer Marketing lebt von Vertrauen. Du kannst den Aufbau von Vertrauen beschleunigen, indem du die Glaubwürdigkeit von Creator:innen nutzt, mit denen du zusammenarbeitest. Aber du musst trotzdem selbst nachhaltig Vertrauen aufbauen.
Das bedeutet: Ja, Influencer Marketing kann großartige Ergebnisse bringen – aber den wahren Impact wirst du erst mit der Zeit sehen. Wenn du sofort schnelle Sales brauchst, ist Influencer Marketing vielleicht nicht die Wunderwaffe, die du dir erhoffst. Aber langfristig bringt es dir einen enormen Mehrwert – also gibt es keinen Grund, nicht jetzt damit zu starten! Wie man so schön sagt: Der beste Zeitpunkt, einen Baum zu pflanzen, war vor 40 Jahren. Der zweitbeste ist heute.
Klar, es gibt auch kurzfristige Erfolge. Aber die wahre Stärke von Influencer Marketing liegt im langfristigen Vertrauensaufbau, in der Reichweite über neue und bestehende Zielgruppen – und in der Glaubwürdigkeit, die deine Marke durch die Netzwerke der Creator:innen erhält. Richtig eingesetzt, wird es zu einem essenziellen Teil deiner Marketingstrategie. Doch dafür musst du die Ergebnisse auch belegen können.
Und genau dafür ist dieser Guide da. Also los geht’s!
Das erwartet dich:
- Wie (und warum) du deine Influencer-Marketing-Ziele definierst
- Wie du den ROI deiner Kampagnen misst
- Tools & Plattformen, die dir helfen
Definiere zuerst deine Influencer-Marketing-Ziele
Bevor wir den Wagen vor das Pferd spannen: Überleg dir erstmal genau, was du mit deinen Influencer-Kampagnen erreichen willst. Klar, man möchte am liebsten alles mit Influencer Marketing abdecken – aber am Ende erzielst du bessere Ergebnisse, wenn du deine Ressourcen auf ein klares Ziel fokussierst.
Deine Ziele hängen natürlich von deiner übergeordneten Strategie ab. Meistens lassen sich Influencer-Kooperationen aber auf drei große Bereiche runterbrechen: Sales, Brand und Content.
1. Sales
Eines der häufigsten Ziele, die wir in Gesprächen mit Top-Marken in Deutschland und Finnland hören, sind Verkäufe. Aber jetzt mal ehrlich – wenn du deine Influencer-Kampagne ausschließlich auf Sales fokussierst, wirst du schnell enttäuscht sein.
Versteh mich nicht falsch: Influencer Marketing kann definitiv Verkäufe bringen. Aber wenn du nur auf den direkten Abverkauf schaust, übersiehst du den langfristigen Wert und riskierst sogar, deine Zielgruppe oder auch die Creator:innen selbst zu verprellen.
Denn: Wenn du mit Influencern zusammenarbeitest, greifst du auf ein Netzwerk zurück, das sie sich über Jahre aufgebaut haben. Ihre Follower folgen ihnen nicht, weil sie Werbebotschaften wollen, sondern wegen ihrer Authentizität und der Art, wie sie leben. Wenn deine Brand nicht wirklich zu ihnen passt – oder sie dein Produkt nur einmal promoten und dann nie wieder – bringt dir das vielleicht kurzfristig ein paar Sales, langfristig aber eher Schaden.
Außerdem hat sich das Spiel verändert: Influencer sind heute viel bewusster, welche Produkte sie bewerben. Sie wissen genau, dass sie ihr hart erarbeitetes Vertrauen verspielen, wenn sie Dinge pushen, die sie selbst gar nicht nutzen oder hinter denen sie nicht stehen.
Echte Sales entstehen dann, wenn Creator:innen dein Produkt über einen längeren Zeitraum authentisch zeigen und zeigen, wie es in ihr Leben passt. Nicht durch eine kurze Erwähnung, sondern durch kontinuierliche, beiläufige Einbindungen in ihren Content.
👉 Bevor du also den Fokus auf Sales setzt, stell dir zwei Fragen:
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Haben wir schon mal mit diesem Influencer zusammengearbeitet?
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Stimmen die Werte des Influencers mit unseren Markenwerten überein?
Wenn du eine dieser Fragen mit „Nein“ beantworten musst, solltest du lieber erst an anderen Zielen arbeiten, bis du beide mit „Ja“ beantworten kannst.
2. Brand Awareness
Ein weiteres sehr beliebtes Ziel im Influencer Marketing ist der Markenaufbau. Wenn du das Netzwerk eines Influencers nutzt, erreichst du nicht nur eine größere Reichweite, sondern auch authentischere Verbindungen, als wenn du eine komplett kalte Zielgruppe über Paid Ads ansprichst.
Aber – gerade jetzt, wo Budgets strenger überwacht werden und jede Investition nachweisbare Ergebnisse bringen soll – stellt sich die Frage: Wie misst man Brand Awareness eigentlich so, dass sie auch vor dem Management Bestand hat?
Auch wenn Influencer Marketing großartige Vorteile bietet, ist es kein Allheilmittel. Die besten Ergebnisse entstehen durch eine klare Strategie und abgestimmte Kampagnen über einen längeren Zeitraum.
Natürlich dauert es, bis du den Effekt belegen kannst. Aber es gibt konkrete KPIs, die du tracken solltest:
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Engagement: Likes, Kommentare oder Shares zeigen dir, ob dein Content Menschen wirklich zum Handeln bringt – auch wenn es nicht direkt ein Kauf ist.
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Impressions: Anhand der Reichweite und Views pro Post erkennst du, wie viele Leute du erreicht hast.
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Earned Media Value: Vergleiche Reichweite und Views deiner Influencer-Kampagne mit dem, was du durch klassische Ads dafür zahlen würdest.
Wie du den ROI für diese Kennzahlen berechnest (und noch mehr), erklären wir dir später im Guide.
3. Content
Wusstest du, dass du mit Influencer Marketing nicht nur Sales oder Brand Awareness steigern, sondern auch deine Content-Ziele erreichen kannst?
Denn: Social-Media-Strategien brauchen jede Menge hochwertigen Content – für organische Posts genauso wie für Ads. Diesen Content selbst zu produzieren kostet aber entweder viel Zeit, viel Geld oder meistens beides.
Wenn du mit Influencern zusammenarbeitest, kannst du deren Content clever weiterverwenden und so gleich zwei Fliegen mit einer Klappe schlagen:
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Deinen Content-Feed kontinuierlich füllen
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Gleichzeitig Sales oder Markenbekanntheit steigern
Mit Tools wie Boksi ist das besonders einfach. Influencer können nach der Kampagne entscheiden, ob sie ihr erstelltes Material zum Verkauf anbieten. Du kannst dann die vollen Nutzungsrechte erwerben und das Material überall einsetzen – egal ob auf deiner Website, in Ads oder im Newsletter.
Das ist gerade für Ad Creatives ein Gamechanger: Du siehst schon während der Kampagne, welcher Content am besten performt, und kannst ihn später in deinen Paid-Kanälen nutzen.
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Den ROI von Influencer Marketing messen
Wie kannst du also den tatsächlichen Impact deiner Influencer-Kampagnen messen?
Es gibt verschiedene Ansätze – aber deine Ziele bestimmen, welche Metriken für dich am wichtigsten sind.
Bevor wir tiefer in die Berechnung einsteigen, ein ganz wichtiger Punkt: Du musst sicherstellen, dass die gewünschten Ergebnisse auch wirklich auf deine Influencer-Kampagne zurückzuführen sind. Egal ob Sales, Website-Traffic oder neue Follower – ohne saubere Attribution läufst du Gefahr, falsche Schlüsse zu ziehen.
Lass uns nun Schritt für Schritt anschauen, wie du den ROI für die wichtigsten Ziele berechnen kannst.
1. Sales
Wenn dein Ziel Sales sind, ist die Berechnung recht straightforward:
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Addiere alle durch die Kampagne generierten Verkäufe
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Teile diese Summe durch die Kampagnenkosten
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Multipliziere das Ergebnis mit 100 → und du hast den ROI in Prozent
👉 Beispiel:
Du arbeitest mit 5 Creatorn, jeder bekommt einen individuellen Rabattcode oder Link. Innerhalb von zwei Wochen entstehen dadurch 200 Käufe im Wert von 14.000 €.
Deine Gesamtkosten inkl. Produktkosten und Fees: 5.000 €.
ROI = Umsatz / Kosten × 100
ROI = 14.000 € / 5.000 € × 100 = 280 %
Heißt: Für jeden investierten Euro hast du 2,80 € zurückbekommen.
Noch genauer wird’s, wenn du zusätzlich den Customer Lifetime Value (LTV) ins Verhältnis zu den Akquisekosten (CAC) setzt.
Angenommen, ein Kunde bringt dir durchschnittlich 500 € pro Jahr und deine Kampagne generiert 50 Neukunden:
Gesamt-LTV = 50 × 500 € = 25.000 €
LTV-basierter ROI = 25.000 € / 5.000 € = 5
So bekommst du ein realistischeres, langfristiges Bild vom Wert deiner Influencer-Kampagnen.
Aber Achtung: Gerade bei neuen Influencer-Kooperationen wirst du selten sofort so starke Sales sehen. Marken, die beeindruckende ROI-Zahlen vorweisen, haben meist a) eine klare Strategie und b) schon mehrere Kampagnen erfolgreich umgesetzt.
Wie bei jeder anderen Marketingstrategie gilt: Zuerst Awareness schaffen, dann Leads und Sales.
2. Brand
Kann man den ROI aus Markenkennzahlen wie Reichweite oder Impressions berechnen? Ja – auch wenn es nicht ganz so eindeutig ist wie bei Sales.
👉 Beispiel:
Du startest eine Kampagne mit 5 Creatorn, die zusammen 1,2 Millionen Impressions auf Instagram und TikTok erzielen. Dein durchschnittlicher Paid CPM liegt bei 10 €. Das entspricht also einem Media Value von 12.000 €.
Formel:
(Impressions / 1.000) × CPM
Wenn deine Kampagne 5.000 € gekostet hat, sieht die Rechnung so aus:
ROI = 12.000 € / 5.000 € = 1,4 (140 %)
Natürlich wandeln sich Impressions nicht direkt in Umsatz. Aber sie zeigen dir, welchen Wert du im Vergleich zu Paid Ads generiert hast – und wie viel Reichweite du dir sonst hättest einkaufen müssen.
Die besten Ergebnisse bekommst du, wenn du diesen Effekt über mehrere Kampagnen hinweg misst und zusätzlich die Entwicklung von direktem Website-Traffic oder Suchanfragen nach deiner Marke trackst. Beides sind Indikatoren für Brand Recall und steigende Kaufabsicht.
Und: Influencer-Marketing schafft oft einen glaubwürdigeren Word-of-Mouth-Effekt als klassische Ads. Denn eine persönliche Empfehlung fühlt sich für Konsumenten deutlich authentischer an als eine Anzeige im Feed.
Am Ende musst du dich nicht zwischen Paid Ads und Influencer Marketing entscheiden – die Kombination ist meistens am stärksten.
3. Content
Influencer-Content endet nicht einfach mit der Kampagne. Du kannst ihn weiterverwenden – für Paid Social, E-Mail-Marketing, Landingpages, Produktseiten und vieles mehr. Wenn ein Creator dir ein komplettes Set an Fotos und Videos liefert, sparst du dir teure eigene Produktionen und steigerst gleichzeitig die Performance über verschiedene Kanäle hinweg.
Der einfachste Weg, den ROI hier zu berechnen: Überlege, wie viel Zeit und Budget dein Team selbst in die Content-Produktion investieren müsste, um denselben Output zu schaffen.
👉 Beispiel:
Du arbeitest mit 5 Influencern. Jeder produziert einen Feed-Post, ein Reel und drei Stories. Insgesamt hast du also:
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5 Bilder
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5 Reels à 20 Sekunden
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15 Story-Videos
Jetzt stell dir vor, dein Team müsste das alles selbst umsetzen:
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5 verschiedene Models organisieren
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5 verschiedene Settings und Locations aufbauen
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5 verschiedene Content-Stile abbilden
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Und dann noch die Reichweite von 5 unterschiedlichen Communities ersetzen
Allein dieser Aufwand zeigt, welchen Mehrwert Influencer-Content bietet.
Klar, diese Kosten sind schwer exakt zu beziffern. Aber: Zeit ist Geld – und jede Stunde, die du nicht in Content-Produktion steckst, kannst du in andere Projekte investieren.
Wenn du den ROI nicht in Euro beziffern kannst, geh auf den indirekten Wert ein:
„Wir haben X erreicht, weil unsere Influencer Content für Y erstellt haben.“
Das ist eine starke Art, den Mehrwert von Influencer-Content zu kommunizieren – auch ohne exakte Euro-Beträge.
4. Engagement
Wenn dein Ziel ist, Vertrauen aufzubauen und echte Gespräche mit deiner Community anzustoßen, solltest du den ROI über Engagement-Metriken betrachten. Das eignet sich besonders gut bei Micro- oder Nano-Influencern, deren Follower-Basis zwar kleiner, dafür aber oft deutlich aktiver und loyaler ist.
Gerade wenn du mit vielen kleineren Creatorn zusammenarbeitest, kann es sinnvoller sein, das Engagement zu messen anstatt nur auf Reichweite oder Impressions zu schauen. Denn Engagement bedeutet, dass User nicht nur passiv konsumieren, sondern tatsächlich eine Aktion ausführen.
Dazu zählen zum Beispiel:
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Likes
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Kommentare
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Shares
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Saves
Natürlich ist es schwieriger, für Engagement einen exakten ROI in Euro zu berechnen. Aber du kannst Annäherungen machen, zum Beispiel indem du die Kosten pro Engagement mit deinen üblichen Cost-per-Click-Werten vergleichst. Das gibt dir zumindest eine Vorstellung davon, wie viel dich eine Aktion gekostet hat.
Wichtig: Je nach Produkt und Kampagnenziel kann eine gespeicherte Story oder ein ausführlicher Kommentar sogar wertvoller sein als ein einfacher Like. Definiere also im Voraus, welche Interaktionen für dich den größten Mehrwert haben.
5. Earned Media
Jetzt wird’s spannend: Wie misst man eigentlich den ROI, wenn deine Marke durch organische Erwähnungen oder sogar virale Effekte zusätzliche Reichweite bekommt?
Das ist zwar nicht ganz einfach, aber du kannst den Wert annähernd berechnen, indem du schaust, was dich dieselben Ergebnisse als Paid Kampagne gekostet hätten.
👉 Beispiel:
Du investierst 2.000 € in eine Influencer-Kampagne. Durch die Posts entsteht eine Welle von 5 weiteren Creator:innen, die freiwillig und unbezahlt über deine Marke posten. Diese zusätzlichen Beiträge generieren zusammen 250.000 Impressions.
Wenn du weißt, dass dich 250.000 Impressions als Paid Ads ebenfalls rund 2.000 € gekostet hätten, hast du alleine mit diesem Earned Media den ROI deiner Investition bereits ausgeglichen – und dabei den eigentlichen Kampagnenwert noch gar nicht berücksichtigt.
Wichtig: Zähle hier wirklich nur unbezahlte Erwähnungen. Inhalte, für die du Influencer bezahlt hast, gehören nicht in diese Rechnung.
Earned Media zeigt dir also, wie stark deine Kampagne über ihre ursprüngliche Reichweite hinaus wirkt – und wie deine Marke Gespräche in der Community anstößt, ohne dass du dafür zusätzlich zahlen musst.
Methoden zur Berechnung des ROI
Bist du noch dabei? Sehr gut – jetzt wird’s ein bisschen technischer, aber auch richtig spannend. Wir haben bisher viele Formeln und Beispiele durchgespielt, aber wie kommst du eigentlich an die Zahlen, um den ROI wirklich sauber zu berechnen?
Das Wichtigste dabei: Attribution.
Du musst sicherstellen, dass du die Ergebnisse auch wirklich deiner Influencer-Kampagne zuordnen kannst. Nichts ist schlimmer, als einen Erfolg an der falschen Stelle zu verbuchen – oder zu denken, eine Kampagne hätte nicht funktioniert, obwohl sie es eigentlich hat.
Schauen wir uns an, welche Tools und Methoden dir helfen, die richtigen Daten zu tracken:
Sales
Die gängigste Methode sind Rabattcodes oder Affiliate-Links.
So kannst du ganz klar sehen, wie viele Käufe über welchen Influencer kamen. Einfach, zuverlässig und für E-Commerce fast schon Standard.
Alternativ kannst du auch Google Analytics mit UTM-Parametern nutzen, um Conversions zu tracken. Wichtig ist hier, dass du nicht nur Klicks misst, sondern auch den gesamten Weg bis zum Kauf. Sonst verlierst du Daten durch Abbrüche im Funnel und dein Ergebnis wird verfälscht.
Pro-Tipp: Rabattcodes sind besonders effektiv, weil Käufer einen direkten Anreiz haben, sie zu nutzen. Kombiniere sie am besten mit einem direkten Checkout-Link, bei dem der Code schon vorausgefüllt ist. So minimierst du Reibungspunkte und stellst sicher, dass die Attribution eindeutig bleibt.
Brand
Für Markenkennzahlen brauchst du Social-Media-Analytics. Jede Plattform liefert dir hier Basics wie Reichweite, Impressions und Engagement.
Noch einfacher wird es mit Influencer-Marketing-Plattformen wie Boksi:
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Du siehst Daten direkt von Instagram und TikTok (also aus erster Hand).
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Du kannst Ergebnisse pro Creator und pro Content-Piece vergleichen.
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Du bekommst Einblicke in die erreichte Zielgruppe – bis runter auf Städte-Ebene.
So weißt du ganz genau, ob du auch wirklich die richtigen Leute erreicht hast.
Content
Das ist der kniffligste Part, denn es gibt kein Standard-Tool, das Content-Wert automatisch berechnet.
Ein Ansatz ist, zu dokumentieren, wie viele Stunden dein Team für Content-Produktion aufwendet – und das dann ins Verhältnis zu setzen, wenn Creator diese Arbeit übernehmen.
Noch spannender: Manche Plattformen (z. B. Boksi) nehmen dir den kompletten Admin-Aufwand ab – vom Suchen der Creator bis zum Management der Kampagne. Das spart dir nicht nur Zeit, sondern macht es einfacher, den ROI auch in Produktivitätsgewinnen sichtbar zu machen.
Influencer Generated Content (IGC) – ein Sonderfall
Content von Influencern ist Gold wert – gerade, weil er authentisch wirkt und perfekt auf Social Media zugeschnitten ist.
Viele Brands kaufen sich nach Kampagnen die Nutzungsrechte an besonders stark performendem Content. Problem: Das kostet Zeit und nervt oft in Verhandlungen.
Plattformen wie Boksi vereinfachen das: Creator können nach Kampagnen ihren Content direkt zum Kauf anbieten – mit vollen Nutzungsrechten.
Heißt: Keine Verhandlungen, fairer Preis, und du kannst das Material sofort überall einsetzen.
So kannst du die besten Creatives identifizieren und langfristig mehrfach nutzen – ein echter Boost für den ROI.
Wie Boksi dir hilft, den ROI zu messen
Klar, wir sind ein bisschen voreingenommen – aber Boksi ist die beste Influencer-Marketing-Plattform, wenn es darum geht, die Ergebnisse deiner Kooperationen wirklich messbar zu machen. Und das Beste: Sie ist nicht nur ein Analysetool, sondern unterstützt dich auch dabei, dein Creator Marketing auf das nächste Level zu bringen. Warum ist das so? Ganz einfach:
1. Ein starkes Netzwerk geprüfter Creator
Ob du Creator für UGC-Kampagnen suchst, Influencer für langfristige Kooperationen oder bekannte Namen aus Deutschland und Finnland – mit Boksi hast du direkten Zugang zur Creator Economy.
2. KI-gestützte Tools & smarte Technologie
Wir haben unsere Plattform so gebaut, dass sie dir die lästigen Admin-Aufgaben abnimmt. So kannst du dich aufs Wesentliche konzentrieren: die kreative Strategie.
Von AI-gestützter Briefing-Erstellung bis zum Creator Discovery Tool – mit Boksi arbeitest du schneller und effizienter.
3. Ein Team, das dich begleitet
Boksi ist nicht nur eine Plattform, sondern ein Partner. Wir setzen uns mit dir zusammen, entwickeln eine individuelle Influencer-Strategie und übernehmen auf Wunsch sogar das tägliche Kampagnenmanagement.
Das bedeutet: weniger Stress für dich, mehr Fokus auf deine anderen Projekte – und trotzdem eine erfolgreiche Influencer-Strategie im Hintergrund.
👉 Klingt interessant? Dann melde dich bei uns und wir zeigen dir in einer Demo, wie einfach Influencer Marketing mit Boksi wirklich ist!
Finale Tipps & Dinge, die du dir merken solltest
Du bist noch dabei? Großartig! Dann schließen wir mit ein paar praktischen Tipps, die dir helfen, deine Influencer-Kampagnen noch erfolgreicher zu machen.
1. Setze dir klare Ziele
Je konkreter und spezifischer du bist, desto besser kannst du später messen, ob deine Kampagne erfolgreich war. Versuch nicht, alles gleichzeitig abzudecken – denk dran: Influencer Marketing ist ein Marathon, kein Sprint.
2. Sei früh dabei
Trends bewegen sich schnell. Wer im Influencer Marketing erfolgreich sein will, muss bereit sein, Neues auszuprobieren und früh einzusteigen. Mit klaren Zielen und sauberem Tracking bist du immer einen Schritt voraus.
3. Nutze Content mehrfach
Influencer-Content ist vielseitig einsetzbar: im Webshop, in Ads, in Newslettern. Wenn du einen Post findest, der richtig gut performt, hol das Maximum raus und spiele ihn auf mehreren Kanälen.
4. Wähle die richtigen Influencer
Die passenden Creator können deine Kampagne machen oder brechen. Nimm dir also Zeit, die richtigen zu finden – mit Zielgruppen, die für dich relevant sind, einem Content-Stil, der zu deiner Brand passt, und vor allem: Werten, die mit deinen eigenen übereinstimmen.
5. Baue langfristige Beziehungen auf
Je enger die Bindung zwischen deiner Marke und einem Influencer ist, desto glaubwürdiger kommt deine Botschaft bei seiner Community an. Wenn du regelmäßig Teil ihres Contents bist, wirst du auch nachhaltiger Kunden gewinnen.
6. Denk an die komplette Customer Journey
Influencer Marketing ist nicht nur dafür da, kurzfristig Sales zu generieren. Es kann deine Zielgruppe schon beeinflussen, bevor sie überhaupt deine Website oder deinen Shop besucht. Plane also Kampagnen, die den gesamten Funnel im Blick haben.
7. Balance zwischen Brand & Performance
Influencer Marketing ist eine Mischung aus beiden Welten: Es treibt konkrete Aktionen (wie Performance Marketing) und zahlt gleichzeitig auf deine Markenwahrnehmung ein. Nutze diese Doppelwirkung!
8. Attribution ist entscheidend
Überlege dir schon vor Kampagnenstart, wie du den Erfolg messen willst. So stellst du sicher, dass du später die richtigen Ergebnisse auswertest.
9. Miss nach deinem Kampagnenziel
Wenn dein Ziel Awareness ist, macht es keinen Sinn, nur Sales oder Engagement zu tracken. Wähle die Metriken, die wirklich zu deinem Ziel passen – sonst sieht dein ROI schlechter aus, als er eigentlich ist.